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Was entfachte das Hip Hop Feuer in Heidelberg?
Dieser Frage sind wir im Rahmen der Hip Hop Kulturtage auf den Grund gegangen. Und zwar in einer künstlerisch-kreativen Weise mit den Protagonist:innen der ersten Hip Hop Generation selbst. Entstanden ist die Ausstellung „Inspirationen“, ein Raum als Hommage, gewidmet den musikalischen, literarischen und gestalterischen Vorbildern und dem, was sie alle verbindet: dem Pioniergeist.
Der Großteil der Ausstellung besteht aus Fotografien von L.P. Greenpoint: Die überwiegend schwarz-weißen Analog-Bilder namhafter Künstler:innen des Soul, Funk, Jazz und Rap sind über drei Jahrzehnte entstanden. Es sind Aufnahmen von Live-Auftritten in und um Heidelberg. Die Bilder dokumentieren in exemplarischer Weise Werden und Weg des Rap und verdeutlichen die Essenz des Genres: afroamerikanische Musik.
Der von Toni-L händisch an die Wand geschriebene Text seines Liedes „Der Funkjoker“ knüpft hier an. In diesem Klassiker zählt der Heidelberger Pionier 52 Funk- und Soul-Bands auf, mit deren Musik er aufwuchs und welche ihn bis heute inspiriert.
Das von Gonzalo Maldonado Morales aka KANE überdimensional gestaltete „Blackbook“ sprüht sichtlich vor Inspiration. Es gibt einen Einblick in seine kreativen Studien von Größen aus dem New Yorker Graffiti-Kontext, aber auch Auseinandersetzungen mit Werken der Architektur, des Industrial Designs und klassischen Kunst-Ikonen.
Einen historischen Blick eröffnen die Archivalien weiterer Heidelberger Hip Hop Pionier:innen. Die Auswahl zeigt erlesene Erbstücke, die wesentlich für die Entwicklung der Kultur und der jeweiligen Elemente waren – und das Feuer für Hip Hop in den Herzen derjenigen entfachten, die folgende Generationen prägen sollten.
Die Ausstellung wurde kuratiert vom Freien Hip-Hop Institut und ist gefördert aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach).
How the Hip Hop flame was lit in Heidelberg
We pursued this question during the Hip Hop Culture Days—artistically and creatively, together with the protagonists of Heidelberg’s first Hip Hop generation themselves. The result is the exhibition “Inspirations”, a space of homage dedicated to the musical, literary, and artistic role models and to what unites them all: the pioneering spirit.
The main part of the exhibition consists of photographs by L.P. Greenpoint: mostly black-and-white analog images of renowned artists from Soul, Funk, Jazz, and Rap, taken over the course of three decades. They capture live performances in and around Heidelberg. The images exemplarily document the emergence and trajectory of Rap and highlight the very essence of the genre: African American music.
Hand-written directly onto the wall, Toni-L’s lyrics to his song “Der Funkjoker” pick up this thread. In this 2002 classic, the Heidelberg pioneer lists 52 Funk and Soul bands whose music he grew up with and who continue to inspire him to this day.
The oversized “Blackbook” by Gonzalo Maldonado Morales aka KANE radiates inspiration. It offers insight into his creative studies of major figures from the New York graffiti context, but also into his engagement with works of architecture, industrial design, and classical art icons.
A historical perspective is provided by archival materials from other Heidelberg Hip Hop pioneers. The selection presents treasured heirlooms that were central to the development of the culture and its individual elements—and that ignited the Hip Hop flame in the hearts of those who would go on to shape future generations.
The exhibition was curated by the Freies Hip-Hop Institut and funded with state resources by the Office for Literary Museums, Archives and Memorials in Baden-Württemberg (German Literature Archive Marbach).

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Das allererste Spiel
Kein Malen nach Zahlen. Eher ein Zauber. Wir spielen ja nur, das allererste Spiel.
Eintritt zum Museumspreis.
Mit: Malte Borgfeldt, Mareike Buchmann, Johannes Instinsky, Julietate, Claudia Pflaum-Richter, Michael Runkel, Sören Tjarks, Laura Vicente-Antunes, Helga Zeidler u.a. Konzept: Gabriele Oßwald + Wolfgang Sautermeister. Assistenz: Anja Grunert.
Eine Produktion des Ensemble Divers in Kooperation mit zeitraumexit und Lebenshilfe Bad Dürkheim.
(Foto: Performance "Körper, Kreatur und Jubel", Galerie Alte Turnhalle Bad Dürkheim, Fotograf: Lys Y Seng)

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

Nepalbasar

Nepalbasar

Nepalbasar

Immersive Textiles
Sie fungieren als „soziale Haut“, in der sich Herkunft, Status und persönliche Geschichte einschreiben. Über Generationen hinweg bildeten diese Stoffe eine visuelle Sprache, mit der sich die soziale Ordnung der Naga-Gesellschaften lesen ließ.
Die Ausstellung basiert auf einem ethnologischen Forschungsprojekt, in dem über 2000 Textilien analysiert wurden. Ein Forschungslabor macht diese Prozesse sichtbar und lädt dazu ein, selbst Fragen zu stellen und textile Ordnungen zu erkunden.

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Alles Familie!
Andere werden von einem alleinerziehenden Elternteil großgezogen oder leben in Patchworkfamilien, bei Pflegeeltern oder bei den Großeltern. Manche haben Geschwister, andere bleiben Einzelkinder. Mit wem auch immer sie zusammenleben: Für Kinder ist Familie ist der Ort, an dem sie prägende Erfahrungen machen.
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Koreatag Heidelberg 2026
Entdecken Sie Kimchi und koreanische Fermentationskultur, probieren Sie Hanbok und tauchen Sie ein in traditionelle Spiele wie Tuho, Jegi, Ddakji und Gonu.
Freuen Sie sich auf K-Pop Dance, Taekwondo und koreanische Musik.
Weitere Infos zum Programm unter www.vkm-vpst.de/koreatag

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Sammlung Prinzhorn zu Gast im Völkerkundemuseum vPST Heidelberg

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Alles Wild gesammelt

7 Tage Mo

Von Aliens und Allgemeinbildung

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Nationaler Vorlesetag
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

LET’S PLAY! SPEZIAL
Spielbarkeit hängt vom Zusammenspiel von Steuerung, Körper und Situation ab. Wir nennen das „Mit-Spielbarkeit“: Sie entsteht, wenn diese Bedingungen so zusammenwirken, dass unterschiedliche Menschen gemeinsam spielen können –eine Frage, die weit über Games hinausreicht.
Mit Prof. Dr. Beate Ochsner & Dr. Markus Spöhrer

Spielen ist auch Kopfsache

Mütter wie im Bilderbuch oder Bilderbuch-Mütter

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Bosco Rübe und die Beweisung des Weihnachtsmanns

Mama, Mündel, Missionar

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

LET’S PLAY!

Von der „unvollständigen“ Familie zur „Regenbogenfamilie“

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Druckworkshop

Märchen aus aller Welt

Alles Wild gesammelt