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In Kooperation mit:



Menschliche Überreste sind zugleich Forschungsobjekte, Zeugnisse vergangener Lebenswelten, Träger individueller Geschichten und kultureller Bedeutung. Doch wie sollen Museen und Wissenschaft heute mit ihnen umgehen? Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Universität Heidelberg nimmt die Ausstellung „Mensch oder Objekt?“ diese Frage zum Ausgangspunkt und beleuchtet die ethischen, historischen und gesellschaftlichen Dimensionen von Human Remains. Zwischen wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse, kultureller Sensibilität und moralischer Verantwortung eröffnet die Ausstellung einen Raum für Information, Irritation und Reflexion. Interaktive Elemente laden dazu ein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, eigene Positionen zu hinterfragen und aktiv an der Debatte teilzunehmen. Ziel ist es nicht, eindeutige Antworten zu geben, sondern den Dialog über einen respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen Überresten anzustoßen.
Die Ausstellung entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „Shaping Access“, einer Kooperation zwischen dem Völkerkundemuseum und mehreren Sammlungen der Universität Heidelberg, darunter die der Anatomie, der Geowissenschaften und der Ägyptologie am Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH). Das interdisziplinäre Projekt erforscht neue Wege im verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen Überresten. Weitere Informationen ...
Die Installation "Debattenrunde" entstand in Zusammenarbeit mit der Pädagogische Hochschule Heidelberg.
Human remains are simultaneously research objects, testimonies of past lives, and bearers of individual stories and cultural significance. But how should museums and the scientific community handle them today? As part of a collaborative project with Heidelberg University, the exhibition “Person or Object?” takes this question as its starting point and illuminates the ethical, historical, and societal dimensions of human remains. Situated between scientific interest, cultural sensitivity, and moral responsibility, the exhibition opens a space for information, irritation, and reflection. Interactive elements invite visitors to explore different perspectives, question their own positions, and actively participate in the debate. The goal is not to provide definitive answers, but to stimulate a dialogue on the respectful and responsible handling of human remains.
The exhibition was created as part of the research project ‘Shaping Access,’ a collaboration between the Museum of Ethnology and several collections at Heidelberg University, including those of anatomy, geosciences, and Egyptology at the Heidelberg Centre for Cultural Heritage (HCCH). The interdisciplinary project explores new ways of dealing responsibly with human remains. More information...
The installation “Debate Round” was developed in collaboration with the Heidelberg University of Education.

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Alles Familie!
Andere werden von einem alleinerziehenden Elternteil großgezogen oder leben in Patchworkfamilien, bei Pflegeeltern oder bei den Großeltern. Manche haben Geschwister, andere bleiben Einzelkinder. Mit wem auch immer sie zusammenleben: Für Kinder ist Familie ist der Ort, an dem sie prägende Erfahrungen machen.
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Koreatag Heidelberg 2026
Entdecken Sie Kimchi und koreanische Fermentationskultur, probieren Sie Hanbok und tauchen Sie ein in traditionelle Spiele wie Tuho, Jegi, Ddakji und Gonu.
Freuen Sie sich auf K-Pop Dance, Taekwondo und koreanische Musik.
Weitere Infos zum Programm unter www.vkm-vpst.de/koreatag

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Sammlung Prinzhorn zu Gast im Völkerkundemuseum vPST Heidelberg

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Alles Wild gesammelt

7 Tage Mo

Von Aliens und Allgemeinbildung

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Nationaler Vorlesetag
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Lesung von Julie Völk
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

LET’S PLAY! SPEZIAL
Spielbarkeit hängt vom Zusammenspiel von Steuerung, Körper und Situation ab. Wir nennen das „Mit-Spielbarkeit“: Sie entsteht, wenn diese Bedingungen so zusammenwirken, dass unterschiedliche Menschen gemeinsam spielen können –eine Frage, die weit über Games hinausreicht.
Mit Prof. Dr. Beate Ochsner & Dr. Markus Spöhrer

Spielen ist auch Kopfsache

Mütter wie im Bilderbuch oder Bilderbuch-Mütter

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Bosco Rübe und die Beweisung des Weihnachtsmanns
(Vorverkauf über www.dai-heidelberg.de)

Mama, Mündel, Missionar

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

LET’S PLAY!

Von der „unvollständigen“ Familie zur „Regenbogenfamilie“

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Druckworkshop

Märchen aus aller Welt

Alles Wild gesammelt