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Entdecken Sie Heidelberg aus einer neuen Perspektive!
Die interaktive Ausstellung lädt Sie ein, die vielfältigen Verbindungen zwischen Heidelberg und Südasien zu erkunden.
In einem einführenden Raum im Völkerkundemuseum lernen Sie sechs interaktive Touren kennen, die Sie über die App des Museums auf Ihrem Mobilgerät starten können. Mit Museumsobjekten im Schaudepot, Installationen im Stadtraum, Audio- und Videoclips, sowie Augmented Reality führen Sie die Touren auf unterschiedliche thematische Pfade - im Schaudepot des Museums und in der Heidelberger Altstadt.
Die Rundgänge wurden von Studierenden des Centrums für Asienwissenschaften und transkulturelle Studien der Universität Heidelberg kuratiert und verbinden fundiertes Wissen mit persönlichen Perspektiven. Erleben Sie, wie sich die Kulturen Heidelbergs und Südasiens in den Straßen, Geschichten und Objekten der Stadt begegnen.
Die 6 Touren sind:
Das Objekt und der Blick: Eine Entflechtung
Was macht ein Objekt besonders? Wer entscheidet über seinen Platz im Museum – und wie verändert das seine Bedeutung? Dieser Rundgang widmet sich den Themen Mobilität, Gepäck und Banalität. Beim Spaziergang durch die Stadt entdecken Sie, welche Bedeutungen wir Objekten zuschreiben und wie sich unser Blick auf sie formt.
Macht und Vielschichtigkeit: Die neun Nächte des Navaratri
Erleben Sie das farbenprächtige Navaratri-Fest zu Ehren der Großen Göttin Durga. Erfahren Sie mehr über Mythen, Opferpraxis, Kunst und gesellschaftliche Debatten – und entdecken Sie überraschende Verbindungen zu Heidelberg.
Flüsse verbinden: Südasien und Heidelberg
Flüsse verbinden – in Südasien und in Heidelberg. Entdecken Sie bei diesem Rundgang, wie Natur, Gemeinschaft, Geschichten und Poesie zusammenfließen. Gedichte von Friedrich Hölderlin und Muhammad Iqbal begleiten Sie auf diesem Weg.
Kulinarische Spuren: Essen, Gemeinschaft und südasiatische Identitäten in Heidelberg
Folgen Sie dem Geruch und Geschmack! Dieser Rundgang führt Sie durch die Esskulturen Südasiens – von religiösen Festen über Heidelberger Restaurants bis zu Küchen als Orten, an denen Beziehungen und gesellschaftliche Rollen ausgehandelt werden.
Jenseits von Geschlechtergrenzen: Queeres Erbe in Nepal?
Entdecken Sie das queere Erbe Nepals: Wie prägen religiöse Praktiken, kosmologische Konzepte und kollektive Identitäten das Verständnis von Geschlecht? Dieser Rundgang stellt binäre Denkmuster in Frage und lädt ein, vielfältige Perspektiven kennenzulernen – begleitet von Einblicken aus aktueller Feldforschung.
Hinter den Bilderrahmen: Der Blick des Touristen und die Fotografie in Heidelberg und anderswo
Heidelberg – ein weltbekanntes Fotomotiv. Doch warum fotografieren wir bestimmte Orte und andere nicht? Dieser Rundgang lädt dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und das Zusammenspiel von Fotografie, Tourismus und Wahrnehmung zu hinterfragen.
Discover Heidelberg from a new perspective!
This interactive exhibition invites you to explore the many connections between Heidelberg and South Asia.
In an introductory room at the Völkerkundemuseum, you can discover six interactive tours, which you can start on your mobile device via the museum’s app. Featuring museum objects in the study collection, installations in public spaces, audio and video clips, as well as augmented reality, the tours take you along different thematic paths – both within the museum’s study collection and through Heidelberg’s old town.
Curated by students from the Centre for Asian and Transcultural Studies at Heidelberg University, the tours combine in-depth knowledge with personal perspectives. Experience how the cultures of Heidelberg and South Asia meet in the streets, stories, and objects of the city.
The 6 Tours are:
Disentangling the Object from the Gaze
What makes an object special? Who decides it belongs in a museum – and how does that change its meaning? This tour focuses on mobility, baggage, and banality. Stroll through the city and explore the meanings we assign to objects and how our way of looking at them is shaped.
Power and Ambiguity: The Nine Nights of Navaratri
Experience South Asia’s religious diversity and the colourful Navaratri festival in honour of the Great Goddess Durga. Learn about myths, sacrifice, artistry, and social debates – and discover surprising connections to Heidelberg.
Rivers Connect: South Asia and Heidelberg
Rivers connect – in South Asia and in Heidelberg. This tour explores how nature, community, stories, and poetry flow together. Poems by Friedrich Hölderlin and Muhammad Iqbal accompany you along the way.
Trails of Taste: Food, Community, and South Asian Identities in Heidelberg
Follow the scents and tastes! This tour takes you through South Asian food cultures – from religious festivals to Heidelberg’s restaurants, and into kitchens where relationships and social roles are navigated.
Beyond Gender Boundaries: Queer Heritage in Nepal?
Explore Nepal’s queer heritage: How do religious practices, cosmological concepts, and community identities shape understandings of gender? This tour challenges binary thinking and invites you to discover diverse perspectives – enriched by insights from ongoing fieldwork.
Behind the Frames: Tourist Gaze and Photography in Heidelberg and Beyond
Heidelberg – a world-famous photo subject. But why do we photograph certain places and not others? This tour invites you to pause, look closely, and reflect on the interplay between photography, tourism, and perception.
Kuratiert im Rahmen zweier Lehrveranstaltung der Universität Heidelberg. / Curated as part of two Seminars at the University of Heidelberg
Dozenten / Academic Staff:
Gruppe / Group Navaratri:
Gruppe / Group META:
Gruppe / Group Trails of Taste:
Gruppe / Group Rivers:
Gruppe / Group Gaze:
Gruppe / Group Queer Heritage:
Gruppe / Group Photography:
Team Völkerkundemuseum vPST:
Völkerkundemuseum vPSt dankt / thanks:
Gefördert im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern:





KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Das allererste Spiel
Kein Malen nach Zahlen. Eher ein Zauber. Wir spielen ja nur, das allererste Spiel.
Eintritt zum Museumspreis.
Mit: Malte Borgfeldt, Mareike Buchmann, Johannes Instinsky, Julietate, Claudia Pflaum-Richter, Michael Runkel, Sören Tjarks, Laura Vicente-Antunes, Helga Zeidler u.a. Konzept: Gabriele Oßwald + Wolfgang Sautermeister. Assistenz: Anja Grunert.
Eine Produktion des Ensemble Divers in Kooperation mit zeitraumexit und Lebenshilfe Bad Dürkheim.
(Foto: Performance "Körper, Kreatur und Jubel", Galerie Alte Turnhalle Bad Dürkheim, Fotograf: Lys Y Seng)

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

Nepalbasar

Nepalbasar

Nepalbasar

Immersive Textiles
Sie fungieren als „soziale Haut“, in der sich Herkunft, Status und persönliche Geschichte einschreiben. Über Generationen hinweg bildeten diese Stoffe eine visuelle Sprache, mit der sich die soziale Ordnung der Naga-Gesellschaften lesen ließ.
Die Ausstellung basiert auf einem ethnologischen Forschungsprojekt, in dem über 2000 Textilien analysiert wurden. Ein Forschungslabor macht diese Prozesse sichtbar und lädt dazu ein, selbst Fragen zu stellen und textile Ordnungen zu erkunden.

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Alles Familie!
Andere werden von einem alleinerziehenden Elternteil großgezogen oder leben in Patchworkfamilien, bei Pflegeeltern oder bei den Großeltern. Manche haben Geschwister, andere bleiben Einzelkinder. Mit wem auch immer sie zusammenleben: Für Kinder ist Familie ist der Ort, an dem sie prägende Erfahrungen machen.
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Koreatag Heidelberg 2026
Entdecken Sie Kimchi und koreanische Fermentationskultur, probieren Sie Hanbok und tauchen Sie ein in traditionelle Spiele wie Tuho, Jegi, Ddakji und Gonu.
Freuen Sie sich auf K-Pop Dance, Taekwondo und koreanische Musik.
Weitere Infos zum Programm unter www.vkm-vpst.de/koreatag

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Sammlung Prinzhorn zu Gast im Völkerkundemuseum vPST Heidelberg

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Alles Wild gesammelt

7 Tage Mo

Von Aliens und Allgemeinbildung

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Nationaler Vorlesetag
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

LET’S PLAY! SPEZIAL
Spielbarkeit hängt vom Zusammenspiel von Steuerung, Körper und Situation ab. Wir nennen das „Mit-Spielbarkeit“: Sie entsteht, wenn diese Bedingungen so zusammenwirken, dass unterschiedliche Menschen gemeinsam spielen können –eine Frage, die weit über Games hinausreicht.
Mit Prof. Dr. Beate Ochsner & Dr. Markus Spöhrer

Spielen ist auch Kopfsache

Mütter wie im Bilderbuch oder Bilderbuch-Mütter

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Bosco Rübe und die Beweisung des Weihnachtsmanns

Mama, Mündel, Missionar

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

LET’S PLAY!

Von der „unvollständigen“ Familie zur „Regenbogenfamilie“

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

ALLES FAMILIE! SPEZIAL
Plakatmotiv Copyright: Ill. Tine Schulz, aus Heinrich, Zipfel & Schulz: Schlafen wie die Rüben, Mairisch 2021

Druckworkshop

Märchen aus aller Welt

Alles Wild gesammelt