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Wild? Gezähmt? Fantastisch? Real? Tiere sind aus dem Leben des Menschen nicht wegzudenken. Sie umgeben uns im Alltag, in der Natur, in unseren Fantasien und Träumen. Löwen, Krokodile und wilde Büffelherden versetzen uns in Angst und Schrecken. Katzen und Hunde dagegen sind unsere gezähmten Freunde und Begleiter. Tiere dienen uns als Arbeitstiere, als Gefährten und Kuscheltiere, aber auch als Projektionsfläche für unsere Wünsche und Bedürfnisse. Was wir mit Tieren verbinden, spiegelt sich in allen Variationen menschlichen Ausdrucks. Wir begegnen Tieren in der materiellen Kultur, aber auch in Märchen, Mythen, Fabeln und Allegorien, in einem symbolischen Kosmos irgendwo zwischen Realität und Fantasie.
Die Ausstellung zeigt Tiere, Mischwesen und mythische Kreaturen von allen Kontinenten, die etwa Macht, Schönheit, Glück oder die Schöpfung symbolisieren. Sie führt die Besuchenden durch mystische Welten und eröffnet ein Bestiarium, wie es nur in den Köpfen der Menschen existiert.
Die Ausstellung mit dem Titel »Tierische Gefährten – Fantastische Kreaturen« widmet sich den zahlreichen Tierdarstellungen in Skulptur und Malerei aus verschiedenen Regionen der Welt. Sie bieten nicht nur beeindruckende Zeugnisse künstlerischen Schaffens und ästhetischen Genuss, sie ermöglichen auch einen Einblick in die ihnen zugrunde liegenden Symbolwelten. Dabei können einzelne Tiere in verschiedenen Gesellschaften in teils verblüffend unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen auftreten. Da nicht jede kulturelle Verwendung von Tierbildnissen gleichermaßen bedeutungsgeladen ist, fokussieren wir in der Ausstellung nur auf diejenigen von herausragender kultureller Bedeutung, die zum Sinnbild für ganz konkrete Eigenschaften wurden und folglich als Symbol Verwendung finden.
Die Auswahl der symbolisch aufgeladenen Tiere erfolgt jedoch nicht aus Willkür. Sie ist stets begründet, sei es in den real beobachtbaren Eigenschaften lebender Tiere oder in deren mythologischer Bedeutung. Die Ausstellung verfolgt das Ziel, den jeweiligen Kontext aufzuarbeiten und die unterschiedlichen Bedeutungszusammenhänge aufzudecken.
Dafür erfolgt die Aufteilung der Ausstellung in die Bereiche: Tiere als Allegorie der Macht, der Schönheit, des Göttlichen, als treue Gefährten für die Menschen, als göttliche Begleiter, als Mittler zwischen den Welten und in den Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen der Welt.
Ergänzt wird die Präsentation der Objekte durch multimedial präsentierte Erzählungen aus Mythologie, aus Fabeln und Geschichten, die für Alt und Jung gleichermaßen erhellend wie berührend sind.
Neben den historischen Objekten aus der Sammlung des Museums werden in einzelnen Ausstellungssequenzen auch zeitgenössische Tierdarstellungen aufgenommen. Wie lässt sich der heutige Umgang mit der Symbolkraft der Tiere, beispielsweise im Kontext von Spielzeug mit den historischen Zuschreibungen vergleichen?
Für die »jüngsten« Museumsgäste steht eine altersgerechte »Erlebnisspur« zur Verfügung. Sie beinhaltet interaktive Ausstellungselemente, in welchen die Ausstellungsinhalte spielerisch entdeckt werden können.
Eine Sammlung – viele Stimmen

Immersive Textiles

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Alles Wild gesammelt

Mensch oder Objekt?

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Das allererste Spiel
Kein Malen nach Zahlen. Eher ein Zauber. Wir spielen ja nur, das allererste Spiel.
Eintritt zum Museumspreis.
Mit: Malte Borgfeldt, Mareike Buchmann, Johannes Instinsky, Julietate, Claudia Pflaum-Richter, Michael Runkel, Sören Tjarks, Laura Vicente-Antunes, Helga Zeidler u.a. Konzept: Gabriele Oßwald + Wolfgang Sautermeister. Assistenz: Anja Grunert.
Eine Produktion des Ensemble Divers in Kooperation mit zeitraumexit und Lebenshilfe Bad Dürkheim.
(Foto: Performance "Körper, Kreatur und Jubel", Galerie Alte Turnhalle Bad Dürkheim, Fotograf: Lys Y Seng)

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

STONE TAPE SONATA

Nepalbasar

Nepalbasar

Nepalbasar

Immersive Textiles

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Alles Familie!

Koreatag Heidelberg 2026
Entdecken Sie Kimchi und koreanische Fermentationskultur, probieren Sie Hanbok und tauchen Sie ein in traditionelle Spiele wie Tuho, Jegi, Ddakji und Gonu.
Freuen Sie sich auf K-Pop Dance, Taekwondo und koreanische Musik.
Weitere Infos zum Programm unter www.vkm-vpst.de/koreatag

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Sammlung Prinzhorn zu Gast im Völkerkundemuseum vPST Heidelberg

NIDO – Nest
Nido
Ein Stück für Tanz mit Live-Musik
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Synopse
Ein Baum bietet einem Vogel Zuflucht. Im Gegenzug bittet er um eine einzige Sache: dass dieser ihm erzählt, was er sieht, wenn er fliegt. Es ist ein Tausch zwischen dem, der sich nicht bewegen kann, und dem, der nicht stillstehen kann. Es ist ein Pakt zwischen dem, was bleibt, und dem, was reist. Zwischen dem, was Wurzeln hat, und dem, was Flügel hat.
Nido geht von diesem Bild aus, um ein Bühnenstück in fünf Akten zu entwickeln — Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter —, in dem wir durch Tanz und Musik die Nachrichten des Vogels aus der Welt hören, in einem sich ständig wandelnden klanglichen Kontext.
Das Werk entspringt einer dringenden Frage: Wie lässt sich die Sensibilität gegenüber der natürlichen Welt in einer Zeit zurückgewinnen, die sie verloren zu haben scheint? Dem Weg vieler indigener amerikanischer Traditionen folgend, sucht Nido nach neuen Metaphern, um unsere Beziehung zur Natur zu benennen — nicht aus Nostalgie oder Anklage, sondern ausgehend vom Körper, vom Klang und vom Bild.
Technische Angaben
Projekt
Juan Corro und Martín Virgili
Tänzer und Choreografie
Juan Corro
Musik und Konzept/Text
Martín Virgili
Choreografische Assistenz
Johana Tocci
Perkussion
Emmanuel Schvabbauer
Rezitation und Laute
Lea Scholz
Violine
David Jara
Video
Andrés
Technische Assistenz
Federico Ehrenbolger
Nido
Obra para danza con música en vivo
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Sinopsis
Un árbol le ofrece refugio a un pájaro. A cambio le pide una sola cosa: que le cuente lo que ve cuando vuela. Es un trueque entre quien no puede moverse y quien no puede quedarse quieto. Es un pacto entre lo que permanece y lo que viaja. Entre lo que tiene raíces y lo que tiene alas.
Nido parte de esa imagen para construir una obra escénica en cinto actos — invierno, primavera, verano, otoño, invierno — en la que, a través de danza y música, escucharemos las noticias del pájaro por el mundo y en contexto sonoro en constante transformación.
La obra surge de una pregunta urgente: ¿cómo recuperar la sensibilidad hacia el mundo natural en un tiempo que parecería haberla perdido? Siguiendo el camino de muchas tradiciones amerindias, Nido busca nuevas metáforas para nombrar nuestra relación con la naturaleza — no desde la nostalgia ni desde la denuncia, sino desde el cuerpo, el sonido y la imagen.
Ficha técnica
Proyecto
Juan Corro y Martín Virgili
Bailarín y coreografía
Juan Corro
Música y guión
Martín Virgili
Asistente coreografía
Johana Tocci
Percusión
Emmanuel Schvabbauer
Recitación y Laud
Lea Scholz
Violín
David Jara
Video
Andres
Asistencia técnica
Federico Ehrenbolger

Alles Wild gesammelt

7 Tage Mo

Von Aliens und Allgemeinbildung

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

Nationaler Vorlesetag

LET’S PLAY! SPEZIAL
Spielbarkeit hängt vom Zusammenspiel von Steuerung, Körper und Situation ab. Wir nennen das „Mit-Spielbarkeit“: Sie entsteht, wenn diese Bedingungen so zusammenwirken, dass unterschiedliche Menschen gemeinsam spielen können –eine Frage, die weit über Games hinausreicht.
Mit Prof. Dr. Beate Ochsner & Dr. Markus Spöhrer

Spielen ist auch Kopfsache

Mütter wie im Bilderbuch oder Bilderbuch-Mütter

ALLES FAMILIE! SPEZIAL

ALLES FAMILIE! SPEZIAL

Bosco Rübe und die Beweisung des Weihnachtsmanns

Mama, Mündel, Missionar

ALLES FAMILIE! SPEZIAL

ALLES FAMILIE! SPEZIAL

LET’S PLAY!

Von der „unvollständigen“ Familie zur „Regenbogenfamilie“

KURZFÜHRUNG – LET’S PLAY!

ALLES FAMILIE! SPEZIAL

Druckworkshop

Märchen aus aller Welt

Alles Wild gesammelt